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VERANSTALTER:
Rat
det Gemeinden
und Regionen
Europas |
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Stadtamt
von Poznan |
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Verbach
der Polnischen
Städte |
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Verbach
der Polnischen
Kreisverwaltungen |
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GESTALTUNG DER POLITISCHEN
ZUKUNFT EUROPAS
POLITISCHE DEBATTE
Der Konvent zur Zukunft Europas, mit seinem Präsidenten Valery
Giscard d'Estaing, setzte sich als Ziel, einen Entwurf für
die Verfassung der Europäischen Union zu erarbeiten. Eine wichtige
Rolle bei den Arbeiten des Konvents spielen Spitzenpolitiker
aus Mitglieds- und Kandidatenländern. Die Arbeiten des Konvents
sollen wenige Wochen vor dem Europatag in Posen abgeschlossen
werden.
Der RGRE wird sich bemühen, bei diesem Prozess die Aufmerksamkeit
auf die Problematik
der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften, d.h. auf die dem Bürger am
nächsten stehenden Verwaltungsorgane, zu lenken.
Die in Posen versammelten Gäste werden die Möglichkeit haben, die erzielten Ergebnisse
auszuwerten. Die Vertreter der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften werden
sich vergewissern können, ob ihre Vorschläge berücksichtigt worden sind, die
hauptsächlich folgende Fragen betreffen:
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Welche Rolle sollen die Bürger
bei der Gestaltung Europas spielen? |
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Wie kann die Beachtung der
Zuständigkeiten und des Subsidiaritätsprinzips sichergestellt
werden? |
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Welche Werte sollen in die
in die Europäische Verfassung aufgenommen werden? |
Redner:
- Sir Albert BORE – Präsident des
Regionenkomitees*
- Valéry GISCARD D’ESTAING – Präsident des RGRE und des Konvents
für Zukunft Europas
- Aleksander KWASNIEWSKI – Präsident
der Republik Polen
Sondersitzung über Zusammenarbeit
zwischen Partnerstädten
und -gemeinden
"GESTALTUNG DES SOLIDARISCHEN EUROPAS: KONKRETE
MASSNAHMEN AUF DER EBENE DER PARTNERSTÄDTE UND - GEMEINDEN"
Eröffnung der Sitzung durch Anders KNAPE, Präsident der
Partnerarbeitsgruppen RGRE.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit
zwischen Städten und Gemeinden ist ein besonderes Instrument
zur Vorbereitung der Kandidatenländer auf den Beitritt in
die Europäische Union. Sie dient gleichzeitig einer Stabilisierung
der Beziehungen zwischen der erweiterten Union und neuen
Nachbarländern.
Beispiele:
- Vorbereitung der Erweiterung mit neuen Mitgliedern
und neuen Nachbarn. Dank partnerschaftlicher Zusammenarbeit
können Vertreter lokaler und regionaler Gebietskörperschaften
und Einwohner gemeinsam Initiativen ergreifen, die ihren
europäischen Nachbarn bei der Bewältigung sämtlicher Herausforderungen
helfen und das Gefühl europäischer Bürgerschaft schaffen.
Beispiele:
- Zusammenarbeit der Partnerstädte und -gemeinden
für europäische Solidarität.
- Zusammenarbeit der Partnerstädte und -gemeinden für
den Frieden.
- Zusammenarbeit
der Partnerstädte und -gemeinden für Stärkung der Demokratie und Achtung
der Grundrechte.
- Wie ist die Zukunft der Bürger Europas?
Sondersitzung "Erweiterung der Europäischen
Union" – Herausforderungen
für Lokale und Regionale Gebietskörperschaften
Moderator:
- Raffaele
FITTO, Präsident des Rates der Region Pugila, Präsident
AICCRE (Italien)
Redner:
- Vizepräsident des Europäischen Parlaments
- Danuta Hübner, Ministerin
für Europäische Angelegenheiten (Polen)
Runder Tisch:
- František Dohnal, Präsident des Rates der Region
Vysocina, Vizepräsident CLRAE
(Tschechen)
- Helene LUND, Mitglied des Stadtrates Farum (Dänemark)
- Liese
PROKOP, Präsidentin der Versammlung der Regionen Europas*
- Walter ZIMPER, Vizepräsident des RGRE, Präsident der Stadt
Markt Piersting
- Vertreter der EU-Beitrittsländer
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Kohärenzpolitik:
Hilfe für die nicht
privilegierten Gebiete - örtliche
und
regionale Verwaltungsorgane als
Motor für die Entwicklung |
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Hauptziel: Ausgleich der
strukturellen Ungleichheiten zwischen den einzelnen Gebieten,
und zwar unter Berücksichtigung der städtischen / dörflichen
Gebiete; |
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Zusammenbruch der herkömmlichen
Industrie und strukturelle Arbeitslosigkeit; |
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soziale Ungleichheiten und
Bildungsungleichheiten; |
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Rolle der örtlichen Entscheidungsträger
bei der Ausnutzung des internen Potentials der Region; |
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Bedeutung der Mobilität und
Kreativität der lokalen und regionalen Entscheidungsträger
bei der Erreichung der sozialen und wirtschaftlichen
Ziele der europäischen Kohärenzpolitik; |
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Partnerschafts- und Zielabstimmungsprinzip
bei öffentlich-rechtlichen Partnerschaftsbeziehungen
und starke Beteiligung der Nicht-Regierungsorganisationen. |
Moderator:
- Louis LE PENSEC, Vizepräsident des RGRE, Präsident des
französischen RGRE, Senator, Vizepräsident des Generalrates
Finistère
Redner:
- Józef BAGYING, Präsident TÖOSZ, Präsident Aszód (Ungarn)
- Jean-Charles LEYGUES, Generaldirektor der Generaldirektion
Regionalpolitik, Europäische Kommission
- Claudio MARTINI, Präsident der Region Toskana, Präsident
CPMR (Italien)*
- Jan OLBRYCHT, vorig Marschall der Woiwodschaft Schlesien
(Polen)
- Hans VAN DER SLUIJS, Präsident der Stadt Noordwijk, Vizepräsident
des RGRE (Holland)
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Migration,
Asyl, Integration |
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neue Dimension der europäischen
Zusammenarbeit und Aktivität; |
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wie entwickeln örtliche und
regionale Verwaltungsorgane die Strategien zur Eingliederung
der Emigranten in die Gesellschaft? |
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Austausch von Erfahrungen
und effektiven Strategien der örtlichen und regionalen
Verwaltungsorgane zu Migrations- und Asylfragen. |
Moderator:
- RABBAE, Vizepräsident der Stadt Leiden (Holland)
Redner:
- Councillor Ruth Bagnell , Stadtrat Cambridge (Gross
Britanien)
- Rafaela Milano, Stadtrat von Rom (Italien)
- Ilmar REEPALAU,
Präsident der Stadt Malmö, Präsident
des Schwedischen Verbandes der Gebietskörperschaften (Schweden)
- Klaus
- Eckhard WALKER, Präsident der Stadt Rastatt (Deutschland)
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Qualität
der Bildung als
Hauptpflicht
der örtlichen
Verwaltungsorgane
im 21. Jh. |
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immer höhere Nachfrage nach
immer besseren Bildungsstandards; Methoden gegen Bildungsniederlagen; |
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Bildung als Grundlage des
persönlichen und nationalen Erfolgs oder Misserfolgs; |
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lebenslange Bildung und Schulung
- wachsende Rolle der örtlichen und regionalen Verwaltungsorgane; |
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mehr Methoden zur Verstärkung
der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Schulung
für junge Leute; |
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mehr Methoden zur Bekämpfung
der Arbeitslosigkeit unter jungen Leuten; |
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wie kann man erfolgreich
ethnische Minderheiten erreichen und ihnen hochqualitative
Bildung sicherstellen? |
Moderator:
- Bärbel DIECKMANN, Stadtpräsidentin Bonn, Präsidentin
der deutschen Sektion des RGRE
Redner:
- Doris COHEN-DUMANI, Stadtrat aus Lausanne (Schweiz)
- Tomas JIRSA, Präsident der Stadt Hluboka Nad Vitavou
(Tschechien)
- Petteri PARONEN, Präsident der Stadt Kuopio (Finnland)
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Langfristiger
Wirtschaftswachstum,
Soziale Kohärenz und Umweltschutz
in der Europäischen
Strategie
der dauerhaften Entwicklung |
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wie ist die Zukunft von
Agenda 21? |
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welche Lösungen können
im Prozess der Einleitung einer nachhaltiger Entwicklung
im Bereich Transport eingesetzt werden? |
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wie sollten örtliche und
regionale Verwaltungsorgane möglichst gut zur Stabilität
beitragen? besteht ein Konflikt zwischen Umweltschutz
und Wirtschaftswachstum? |
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gibt es Beispiele der erfolgreichen
Zusammenarbeit mit Staatsregierungen für dauerhafte Entwicklung? |
Moderator:
- Stadtrat Keith WITMORE, Stadtrat Manchester, Mitglied
des Komitees für nachhaltige Entwicklung CLRAE
Redner:
- Jacques AUXIETTE, Präsident der Stadt La Roche sur
Yon, Präsident der Arbeitsgruppe für Transport des RGRE
- Grethe W. BJØRLO, Mitglied der Stadtkommission in Ålesund,
Mitglied der Kommission ICLEI (Norwegen)
- Pekka KETTUNEN,
Präsident der Stadt Jyväskylä (Finnland)
- Prudencio PERERA
MANZANEDO, Direktor der Generaldirektion Umwelt, Europäische
Kommission
- Wolfgang TIEFENSEE, Präsident der Stadt Leipzig,
Präsident Eurocities (Deutschland)*
Abschlusszeremonie Präsentation eines
Resolutionsentwurfes zur Zusammenfassung des Europatages
- Jeremy
SMITH, Generalsekretär des RGRE
Rede:
- Dr. Michael HAUPL, Präsident des Exekutivbüros des
RGRE, Wiener Bürgermeister,
Präsident des Österreichischen Städtebundes (Österreich)
Beteiligung junger Europäer
- Schlussfolgerungen
- Alan LLOYD,
Vorsitzender IULA und Ms Merceds BRESSO, Präsidentin
UTO
- Herwig
VAN STAA, Präsident des Kongresses der Gemeinden
und Regionen Europas (CLRAE)
- Zusammenfassung
- Heinrich HOFFSCHULTE, der Erste Vizepräsident des
RGRE
STUDIENREISEN
15. Mai 2003
- Wielkopolska Gielda Rolno-Ogrodnicza (WGRO
S.A.) Poznan-Franowo
Ein Großhandelszentrum für Obst-, Gemüse- und Blumengroßhandel für Produzenten
und Käufer aus der Region Wielkopolska (Großpolen), gebaut in Zusammenarbeit
mit der Schweiz.
- Stiftung für Gegenseitige Hilfe "BARKA" Eine nichtregierungsvertretende
Organisation, die in Zusammenarbeit mit lokalen Gebietskörperschaften Programme
für soziale
Anpassung umsetzt.
- Gemeinschaftsschulen Beliebte Schulen, die durch nichtregierungsvertretende
Organisation in Zusammenarbeit mit Stadtbehörden und Eltern geführt werden;
meistens sehr effizient in der Umsetzung von Programmen für Sonderbildung.
- Untersuchung der Lebensqualität
Präsentation eines Präzedenzsystems zur Untersuchung der Lebensqualität
der Einwohner unserer Stadt; seine Ergebnisse haben üben einen Einfluss
auf die Gestaltung der Prioritäten der lokalen Politik aus.
16. Mai 2003
- Gemeinschaftlicher Wohnungsbau - Bewirtschaftung
von degradierten Gebieten. Eine Form gemeinsamer
Investition
der Stadt und künftiger Einwohner, die für Polen spezifisch ist; Wohnungen
werden auf ehemaligen Industriegeländen gebaut, die mit technischer
Infrastruktur ausgestattet und attraktiv lokalisiert sind; sie werden
an Familien mit
mittlerem Einkommen
vermietet.
- Reinigung und Rekultivierung von Flüssen und Erholungsgebieten
(Malta / Cybina / Solacz) Ökologische Investitionen in der Stadt
- Rekultivierung von Flüssen
und anliegenden Gebieten zur Gewinnung von schönen Erholungsgebieten.
- Städtisches Sport - und Freizeitzentrum "Malta" Ein
modernes multifunktionelles Zentrum für Sport und Erholung
im Zentrum der Stadt, steht den Einwohnern und Sportlern
zur Verfügung.
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